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Maria beschließt zu sterben : Ein Film über das Abschiednehmen beim Freitod

Stadtbibliothek Chemnitz (1/1)

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Maria beschließt zu sterben : Ein Film über das Abschiednehmen beim Freitod
Verfasser Bülow, Lisa  
Ort Medienprojekt Wuppertal, 2018

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Titel:Maria beschließt zu sterben : Ein Film über das Abschiednehmen beim Freitod
Verfasser:Bülow, Lisa
Verlag:Medienprojekt Wuppertal
Erscheinungsjahr:2018
Sprache:und
Regalstandort:eVideo
Klassifikation:F 123.1
Umfang:45 Min.
Fußnote:Maria beschließt zu sterben Ein Film über das Abschiednehmen beim Freitod Am 31. Mai 2018 starb Maria Kopp durch einen ärztlich unterstützten Suizid in der Schweiz. Der Film begleitet Maria zusammen mit ihrer Freundin Elisabeth in den letzten Tagen in Basel bis hin zum selbstbestimmten Tod und zur darüber hinausgehenden Phase der Trauer. Der Film erzählt vom kontrollierten Abschiednehmen aus mehreren Perspektiven und der damit einhergehenden Chance, aber auch dem unausweichlichen Verlust: angefangen bei Maria, die sich gegen den Willen ihres näheren Umfelds für den selbstbestimmten Tod entscheidet, über den Blickwinkel ihrer Freundin Elisabeth, die Maria im Prozess unterstützend begleitet und somit einen ganz eigenen Umgang mit der bevorstehenden Trauerbewältigung finden muss, hin zur Betrachtungsweise der zurückbleibenden Familie, die, aus Angst vor der Verhinderung des Freitods, erst nach Marias Tod von ihrem Vorhaben erfährt. Neben der Suizidbegleitung von Maria setzt sich der Film mit dem schwierigen Mutter-Tochter-Verhältnis auseinander. Das Vorhaben der Freitodbegleitung hatte Maria ihrer Tochter aufgrund von Unverständnis bis zuletzt verschwiegen. "Meine Situation veranlasst mich, den Versuch zu wagen, in eine andere Dimension zu gelangen. Ich hoffe, es gelingt mir, dass Du Verständnis für meine Situation aufbringst. Ich bin am Ende meiner Kraft und wäre auf die Hilfe anderer angewiesen. Deine Mami." Im Interview beschreibt Maria ihre Beweggründe des entschlossenen Sterbens. Die emotionale letzte Reise der beiden Freundinnen schweißt sie noch einmal zusammen. In Gesprächen reden die beiden offen über den Abschied, die Beerdigung und die Auseinandersetzung mit Leben und Tod. "Ich finde, man muss selber merken, dass es zu Ende geht, und ein Pflegefall ... - vielleicht ist da auch ein bisschen Stolz dabei." So versucht der Film den Prozess des Abschiednehmens und der Trauer aufzugreifen und Verständnis für den Blickwinkel der tatsächlich Betroffenen bei einem selbstbestimmten Tod zu schaffen. 45 Min. Bonusfilme: Abschiede gehören zum Leben Dr. Med. Erika Preisig über das Abschiednehmen bei Freitodbegleitungen. 4 Min. Wenn Mama geht Jacqueline entschied sich aufgrund einer Stoffwechselerkrankung für den Freitod. In einem Skype-Gespräch reden Carlina, die damals 14 Jahre alt war, und Gerald über das Abschiednehmen von Mutter und Ehefrau: Wann ist der richtige Zeitpunkt, es dem Kind mitzuteilen? Wie viel Zeit benötigt man? Habe ich das Recht auf ein Abschiednehmen? 27 Min. FSK: Bildung
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